AVILOO – Mit Unterstützung der Invest AG und des EIC zum europäischen Marktführer

Linz/Wr. Neudorf, 01.06.2022 – Das 2018 in Österreich gegründete E-Tech Start-Up AVILOO GmbH mit Sitz in Wr. Neudorf ist Entwickler einer Batteriediagnose für Elektro- und PlugIn-Hybrid-Autos und stellt die Weichen für die internationale Expansion. In den letzten vier Jahren konnte das Unternehmen mit der Entwicklung von Batterietests viele Erfolge feiern und strategisch wichtige Partnerschaften abschließen. In Österreich arbeitet AVILOO z.B. mit dem ÖAMTC, ARBÖ und EMC zusammen, in Deutschland mit dem TÜV Süd, der GTÜ und ADAC. Auch in der Schweiz, Schweden, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden bestehen Vertriebskooperationen, zusätzlich gibt es ein online Versandangebot. Mithilfe der finanziellen Unterstützung der INVEST AG, Teil der Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe, und des EIC, Entwicklungsinitiative der Europäischen Kommission für High-Impact Start-Ups, soll nun das internationale Vertriebsnetzwerk entscheidend erweitert werden und damit die Marktführerschaft in Europa erreicht werden.

 

Weltweit eingesetzte Batteriediagnostik made in Austria

Mit dem Boom der E-Mobilität eröffnen sich neue Herausforderungen im Umgang mit den Bestandteilen der mit Strom betriebenen Fahrzeuge. So ist der Wert eines Elektrofahrzeugs maßgeblich abhängig vom Gesundheitszustand („State of Health“) der Antriebsbatterie, da die Batterie die kostenintensivste Komponente ist. Mithilfe der AVILOO PREMIUM Batterietests, die allen Prüfkriterien der TÜV Austria unterzogen wurden, können Mechaniker:innen, Händler:innen und auch Privatpersonen den Zustand der Batterie testen und so den Wert ihres Elektrofahrzeugs ermitteln. Erst durch diese Tests ist es realistisch möglich, einen Gebrauchtwagenmarkt für Elektrofahrzeuge zu etablieren, da der wahre Wert der Fahrzeuge herausgefunden werden kann.

 

„Bereits jetzt ist die Entwicklung unseres Unternehmens von einem kleinen Start-Up zu einem weltweit tätigen Unternehmen sowohl eine Herausforderung als auch eine herausragende Leistung. Mit der Unterstützung der INVEST AG und des EIC sind wir bereit für den nächsten großen Schritt und können so die geplante Internationalisierung mit einem stärkeren Partnernetzwerk umsetzen. Unser klares Ziel ist es Marktführer in Europa zu werden“, so Dr. Marcus Berger, Miteigentümer und COO/CFO der AVILOO GmbH.

 

Christoph Hikes, Vorstand INVEST AG: „Seit geraumer Zeit beobachten wir den Erfolgskurs von AVILOO und sind beeindruckt, welche Innovationskraft die Entwickler:innen beweisen. Mit unserem Investment wollen wir dem österreichischen Start-Up den notwendigen Schwung mitgeben, um eine erfolgreiche internationale Expansion durchzuführen.“

 

Kerstin Bock, Mitglied des EIC Fund Investment Committee, fügt hinzu: „Diese Eigenkapitalunterstützung aus dem EIC-Fonds wird einen erheblichen Einfluss auf die AVILOO GmbH haben. So kann ein Testsystem für Batterien in Elektrofahrzeugen erfolgreich entwickelt werden, das dazu beiträgt, den Übergang zu einer nachhaltigen und intelligenten Mobilität zu beschleunigen. Dies ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie der EIC-Fonds die europäischen Green-Tech-Innovatoren dabei unterstützt, ihre Technologien auf den Markt zu bringen und zur Erreichung der Green-Deal-Ziele beizutragen.”

 

Über AVILOO GmbH:

AVILOO ist ein österreichisches Start-Up, das mit 25 Mitarbeiter:innen als weltweit erstes Unternehmen ein herstellerunabhängiges Diagnoseverfahren für Antriebsbatterien in Elektro-Fahrzeugen entwickelt und dieses im Sommer 2021 auf den Markt gebracht hat. Als eines von nur zwei österreichischen Unternehmen wurde AVILOO in den Kreis der „GREEN DEAL Unternehmen“ der Europäischen Kommission aufgenommen und finanziell unterstützt.

 

Über Raiffeisen Invest Private Equity

Die Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe setzt sich aus vier rechtlich und organisatorisch selbstständigen Beteiligungsgesellschaften zusammen, die von der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich und zum Teil von der Raiffeisenlandesbank Steiermark AG finanziert werden. Mit einem aggregierten Fondsvolumen von rund 500 Mio. Euro sind sie Österreichs führende Private Equity Gesellschaften. Seit der Gründung wurden rund 600 Mio. Euro in 170 Unternehmen unterschiedlichster Branchen in Eigen- und Mezzaninkapital investiert. Darüber hinaus unterstützt die Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe die Unternehmen bei Bedarf als Sparring Partner bei wichtigen Entscheidungen wie Investitionen, Strategie oder Unternehmensentwicklung.

 

Über den EIC Fonds

Der im Juni 2020 eingerichtete European Innovation Council Fund (EIC Fund) ist eine bahnbrechende Initiative der Europäischen Kommission, um direkte Eigenkapital- und Quasi-Eigenkapitalinvestitionen (zwischen 500.000 und 15 Millionen Euro) in europäische High-Impact- und Deep-Tech-Start-ups zu tätigen. Mit einer langfristigen Perspektive investiert der EIC-Fonds in Unternehmen aus allen Branchen, in allen EU-Mitgliedsstaaten sowie in assoziierten Ländern.

Der EIC-Fonds zielt darauf ab, eine kritische Finanzierungslücke zu schließen, und sein Hauptzweck besteht darin, Unternehmen bei der Entwicklung und Kommerzialisierung disruptiver Technologien zu unterstützen. Dies wird durch das Crowding-In von Marktteilnehmern und eine weitere Risikoteilung durch den Aufbau eines großen Netzwerks von Kapitalgebern und strategischen Partnern erreicht, die für Co-Investitionen und Folgefinanzierungen geeignet sind. Der Fonds legt besonderes Augenmerk auf die Stärkung und Unterstützung von Gründer:innen sowie auf das Bestreben, die Innovationskluft zwischen den EU-Ländern zu verringern.

 

Bild: AVILOO // Manuel Kienbacher, Christoph Hikes, Nikolaus Mayerhofer, Marcus Berger, Wolfgang Berger (v.l.)

 

Teufelberger Seile tragen Linzer Donaubrücke

Wels/Linz, 21. Jänner 2022 – 500 Meter lang und rund 60 Tonnen schwer ist jedes der 24 Stahlseile für den Bau der neuen A26-Autobahnbrücke über die Donau, welche vom Welser Unternehmen Teufelberger im italienischen Werk in Gardone Val Trompia gefertigt wurden.

Die High-Tech-Tragseile mit einem Durchmesser von 14,4 Zentimetern werden auf beiden Uferseiten direkt in den steilen Felswänden verankert und verleihen dem Bauwerk eine beeindruckende Silhouette.

1.400 Tonnen schwer

„Teufelberger ist sehr stolz darauf, als Partner beim Bau dieser atemberaubenden Brücke mitwirken zu dürfen. Wir haben das gesamte Seilsystem für die Hängekonstruktion selbst entwickelt und hergestellt“, erklärte Florian Teufelberger, Vorstand der Teufelberger-Gruppe. Dieses besteht aus 24 Hauptseilen mit jeweils 144 Millimetern Durchmesser, mit einem Nettogesamtgewicht von 1.400 Tonnen und einer beeindruckenden Länge von 12.000 Metern. Darüber hinaus umfasst das Tragseilsystem weitere 40 FLCs (Full Locked Coil) mit je einem Durchmesser von 95 Millimetern. Die Seilklemmen an den Enden der Seile wiegen jeweils 650 Kilo. Die Seilproduktion konnte trotz erheblicher Verzögerungen infolge der Covid-19-Pandemie planmäßig abgeschlossen werden.

 

Foto: Teufelberger Group

Quelle: Tips vom 19.01.2022

Invest AG finanziert internationale Expansion im Optik Einzelhandel

Charenton-le-Pont (Frankreich)/Schipol (Niederlande)/Graz/Linz, 23. Dezember 2021 – Die österreichische Optic Retail International Group (ORIG), gegründet durch die Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung und der oberösterreichischen Raiffeisen Invest Private Equity, haben sich am 23.12.2021 geeinigt, 142 EyeWish-Filialen in den Niederlanden und 35 GrandOptical-Filialen in Belgien von EssilorLuxottica und GrandVision zu kaufen.

„Wir möchten unser Unternehmen international weiterentwickeln und haben uns daher entschieden, gemeinsam mit Raiffeisen Invest Private Equity 177 Optiker-Filialen in Belgien und den Niederlanden zu übernehmen. Damit setzen wir durch den Ausbau des Optik-Einzelhandels einen Meilenstein im internationalen Wachstum unseres Grazer Unternehmens“, zeigt sich Dr. Michael Pachleitner erfreut.

 

Auch Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ ergänzt: „Diese Zusammenarbeit zeigt, dass wir über unsere Beteiligungsgesellschaft auch internationale Entwicklungen initiieren und unterstützen können“.

 

„Eine der Kernkompetenzen von Raiffeisen Invest Private Equity ist es Unternehmen bei Expansionsvorhaben zu unterstützen. Wir freuen uns die ORIG als Eigenkapitalpartner bei dieser Akquisition begleiten und mit unserem Knowhow aus anderen Branchen gemeinsam weiterentwickeln zu können“, so Andreas Szigmund, Vorstandsvorsitzender und Philipp Schupfer, Prokurist der Invest AG.

 

Als Geschäftsführer der ORIG/MPG wird der erfahrene niederländische Optik-Manager Marcel Norbart fungieren.

 

Der Abschluss der Transaktion zwischen EssilorLuxottica, GrandVision und ORIG/MPG steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Europäische Kommission. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2022 erwartet.

 

Über die ORIG BENE / MPG:

Die ORIG BENE / MPG wurde von der Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung als Mehrheitsgesellschafter und der Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe als Co-Investoren gegründet, um das internationale Wachstum im Optikmarkt zu fördern. Die MPG GmbH mit Sitz in Graz ist – als Teil der Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung – ein international tätiger Hersteller und Händler von Produkten für die Brillenindustrie mit über 30 Jahren Erfahrung.Die MPG GmbH exportiert derzeit in über 70 Länder und beschäftigt mehr als 1.500 Mitarbeiter.Mit den Optik- und Akustikfachgeschäften unter dem Namen Hallmann ist die MPG in Deutschland und Dänemark mit 110 Standorten vertreten.

 

Über Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung:

Die Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung mit Sitz in Graz ist eine Versorgungsstiftung und ist unter anderem bei weiteren Gesellschaften (MPG GmbH und MP Besitz- und VermietungsgmbH) beteiligt.  Die MPG ist ein international tätiges Produktions- & Handelsunternehmen. Die Tochterunternehmen befinden sich an fünf Standorten mit einem Design- und Entwicklungsstandort in Österreich, einer Glasproduktion in Deutschland, einem Logistikzentrum in Tschechien und den Vertriebsstandorten in Österreich, Deutschland, Frankreich und Hongkong.

 

Über Raiffeisen Invest Private Equity:

Die Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe setzt sich aus vier rechtlich und organisatorisch selbstständigen Beteiligungsgesellschaften zusammen, die von der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich und zum Teil von der Raiffeisenlandesbank Steiermark AG finanziert werden. Mit einem aggregierten Fondsvolumen von rund 500 Mio. Euro sind sie Österreichs führende Private Equity Gesellschaften. Seit der Gründung wurden rund 600 Mio. Euro in 170 Unternehmen unterschiedlichster Branchen in Eigen- und Mezzaninkapital investiert. Darüber hinaus unterstützt die Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe die Unternehmen bei Bedarf als Sparring Partner bei wichtigen Entscheidungen wie Investitionen, Strategie oder Unternehmensentwicklung. Details unter: www.raiffeisen-invest.at

 

Über EssilorLuxottica

EssilorLuxottica ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Design, Herstellung und Vertrieb von Brillengläsern, Brillenfassungen und Sonnenbrillen. EssilorLuxottica entstand 2018 aus der Fusion der Essilor International S.A. mit der Luxottica S.p.A. Es ist ein weltweit operierendes augenoptisches Unternehmen mit Hauptsitz in Charenton-le-Pont . Das Unternehmen vereint die sich ergänzenden Kompetenzen zweier Branchenpioniere, von denen der eine in der fortschrittlichen Linsentechnologie und der andere in der Handwerkskunst ikonischer Brillen tätig ist. Zur EssilorLuxottica-Familie gehören einflussreiche Brillenmarken wie Ray-Ban und Oakley, Linsentechnologie-Marken wie Varilux und Transitions sowie Optikerketten wie Sunglass Hut, LensCrafters und seit dem 1. Juli 2021 (über eine Mehrheitsbeteiligung) auch GrandVision. Im Jahr 2020 beschäftigte EssilorLuxottica über 140.000 Mitarbeiter und erzielte einen konsolidierten Umsatz von 14,4 Milliarden Euro. Die EssilorLuxottica-Aktie wird an der Euronext Paris gehandelt und ist in den Indizes Euro Stoxx 50 und CAC 40 enthalten. Details unter: www.essilorluxottica.com

 

Über GrandVision

GrandVision, Teil der EssilorLuxottica Gruppe, ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich des augenoptischen Einzelhandels. Zu den Produkten von GrandVision gehören Korrektionsbrillen mit Fassungen und Gläsern, Kontaktlinsen und Kontaktlinsenpflegemittel sowie Sonnenbrillen ohne und mit Korrektionsgläsern. Diese Produkte werden über führende Einzelhandelsketten verkauft, die in mehr als 40 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, dem Nahen Osten und Asien tätig sind. GrandVision bedient seine Kunden in über 7.200 Geschäften und mit mehr als 39.000 Mitarbeitern und unterstreicht damit das Motto „in EYE CARE, WE CARE MORE“. Seit März 2021 ist GrandVision Teilnehmer des Global Compact der Vereinten Nationen und hält sich an den prinzipienbasierten Ansatz für verantwortungsvolles Wirtschaften. Details unter: www.grandvision.com

Invest AG finanziert internationale Expansion im Optik Einzelhandel

Charenton-le-Pont (Frankreich)/Schipol (Niederlande)/Graz/Linz, 23. Dezember 2021 – Die österreichische Optic Retail International Group (ORIG), gegründet durch die Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung und der oberösterreichischen Raiffeisen Invest Private Equity, haben sich am 23.12.2021 geeinigt, 142 EyeWish-Filialen in den Niederlanden und 35 GrandOptical-Filialen in Belgien von EssilorLuxottica und GrandVision zu kaufen.

„Wir möchten unser Unternehmen international weiterentwickeln und haben uns daher entschieden, gemeinsam mit Raiffeisen Invest Private Equity 177 Optiker-Filialen in Belgien und den Niederlanden zu übernehmen. Damit setzen wir durch den Ausbau des Optik-Einzelhandels einen Meilenstein im internationalen Wachstum unseres Grazer Unternehmens“, zeigt sich Dr. Michael Pachleitner erfreut.

 

Auch Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ ergänzt: „Diese Zusammenarbeit zeigt, dass wir über unsere Beteiligungsgesellschaft auch internationale Entwicklungen initiieren und unterstützen können“.

 

„Eine der Kernkompetenzen von Raiffeisen Invest Private Equity ist es Unternehmen bei Expansionsvorhaben zu unterstützen. Wir freuen uns die ORIG als Eigenkapitalpartner bei dieser Akquisition begleiten und mit unserem Knowhow aus anderen Branchen gemeinsam weiterentwickeln zu können“, so Andreas Szigmund, Vorstandsvorsitzender und Philipp Schupfer, Prokurist der Invest AG.

 

Als Geschäftsführer der ORIG/MPG wird der erfahrene niederländische Optik-Manager Marcel Norbart fungieren.

 

Der Abschluss der Transaktion zwischen EssilorLuxottica, GrandVision und ORIG/MPG steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Europäische Kommission. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2022 erwartet.

 

Über die ORIG BENE / MPG:

Die ORIG BENE / MPG wurde von der Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung als Mehrheitsgesellschafter und der Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe als Co-Investoren gegründet, um das internationale Wachstum im Optikmarkt zu fördern. Die MPG GmbH mit Sitz in Graz ist – als Teil der Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung – ein international tätiger Hersteller und Händler von Produkten für die Brillenindustrie mit über 30 Jahren Erfahrung.Die MPG GmbH exportiert derzeit in über 70 Länder und beschäftigt mehr als 1.500 Mitarbeiter.Mit den Optik- und Akustikfachgeschäften unter dem Namen Hallmann ist die MPG in Deutschland und Dänemark mit 110 Standorten vertreten.

 

Über Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung:

Die Dr. Michael Pachleitner Privatstiftung mit Sitz in Graz ist eine Versorgungsstiftung und ist unter anderem bei weiteren Gesellschaften (MPG GmbH und MP Besitz- und VermietungsgmbH) beteiligt.  Die MPG ist ein international tätiges Produktions- & Handelsunternehmen. Die Tochterunternehmen befinden sich an fünf Standorten mit einem Design- und Entwicklungsstandort in Österreich, einer Glasproduktion in Deutschland, einem Logistikzentrum in Tschechien und den Vertriebsstandorten in Österreich, Deutschland, Frankreich und Hongkong.

 

Über Raiffeisen Invest Private Equity:

Die Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe setzt sich aus vier rechtlich und organisatorisch selbstständigen Beteiligungsgesellschaften zusammen, die von der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich und zum Teil von der Raiffeisenlandesbank Steiermark AG finanziert werden. Mit einem aggregierten Fondsvolumen von rund 500 Mio. Euro sind sie Österreichs führende Private Equity Gesellschaften. Seit der Gründung wurden rund 600 Mio. Euro in 170 Unternehmen unterschiedlichster Branchen in Eigen- und Mezzaninkapital investiert. Darüber hinaus unterstützt die Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe die Unternehmen bei Bedarf als Sparring Partner bei wichtigen Entscheidungen wie Investitionen, Strategie oder Unternehmensentwicklung. Details unter: www.raiffeisen-invest.at

 

Über EssilorLuxottica

EssilorLuxottica ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Design, Herstellung und Vertrieb von Brillengläsern, Brillenfassungen und Sonnenbrillen. EssilorLuxottica entstand 2018 aus der Fusion der Essilor International S.A. mit der Luxottica S.p.A. Es ist ein weltweit operierendes augenoptisches Unternehmen mit Hauptsitz in Charenton-le-Pont . Das Unternehmen vereint die sich ergänzenden Kompetenzen zweier Branchenpioniere, von denen der eine in der fortschrittlichen Linsentechnologie und der andere in der Handwerkskunst ikonischer Brillen tätig ist. Zur EssilorLuxottica-Familie gehören einflussreiche Brillenmarken wie Ray-Ban und Oakley, Linsentechnologie-Marken wie Varilux und Transitions sowie Optikerketten wie Sunglass Hut, LensCrafters und seit dem 1. Juli 2021 (über eine Mehrheitsbeteiligung) auch GrandVision. Im Jahr 2020 beschäftigte EssilorLuxottica über 140.000 Mitarbeiter und erzielte einen konsolidierten Umsatz von 14,4 Milliarden Euro. Die EssilorLuxottica-Aktie wird an der Euronext Paris gehandelt und ist in den Indizes Euro Stoxx 50 und CAC 40 enthalten. Details unter: www.essilorluxottica.com

 

Über GrandVision

GrandVision, Teil der EssilorLuxottica Gruppe, ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich des augenoptischen Einzelhandels. Zu den Produkten von GrandVision gehören Korrektionsbrillen mit Fassungen und Gläsern, Kontaktlinsen und Kontaktlinsenpflegemittel sowie Sonnenbrillen ohne und mit Korrektionsgläsern. Diese Produkte werden über führende Einzelhandelsketten verkauft, die in mehr als 40 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, dem Nahen Osten und Asien tätig sind. GrandVision bedient seine Kunden in über 7.200 Geschäften und mit mehr als 39.000 Mitarbeitern und unterstreicht damit das Motto „in EYE CARE, WE CARE MORE“. Seit März 2021 ist GrandVision Teilnehmer des Global Compact der Vereinten Nationen und hält sich an den prinzipienbasierten Ansatz für verantwortungsvolles Wirtschaften. Details unter: www.grandvision.com

Speech Processing Solutions GmbH baut mit der Übernahme der 4voice AG die Führungsposition bei professionellen Diktier- und Sprache-zu-Text-Lösungen aus

 

Speech Processing Solutions (SPS), das führende Unternehmen bei professionellen Diktierlösungen, gibt offiziell die Übernahme der 4voice AG bekannt. 4voice AG ist in Deutschland ein führender Anbieter von Sprache-zu-Text-Lösungen vor allem für Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen. Die 4voice AG entwickelt und vertreibt seit 20 Jahren erfolgreich Diktier- und Spracherkennungslösungen.

Das Portfolio von SPS umfasst bereits innovative Cloud- und Desktop-Software für Diktieren und Transkribieren sowie best-in-class Diktiergeräte. Die Kombination dieser marktführenden Produkte und Lösungen mit der Expertise von 4voice im Bereich der Spracherkennung bedeutet für Kunden und Geschäftspartner, dass sie das volle Potenzial von Sprache-zu-Text in der Dokumentenerstellung realisieren können.

4voice, mit Sitz in Süddeutschland, wurde 2002 gegründet und bedient über 35.000 Anwender. Die Übernahme von 4voice deckt sich mit der Strategie von SPS, die Kompetenz im Bereich der Spracherkennung weiter auszubauen und die Position am medizinischen Markt zu stärken. Die langjährige Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen ist eine der Grundlagen für diese Übernahme.

“Wir freuen uns sehr, 4voice als Teil der SPS Familie begrüßen zu dürfen. Damit kommen wir unserem Ziel, Kunden und Geschäftspartner mit führenden Sprache-zu-Text-Lösungen und -Services zu unterstützen einen großen Schritt näher”, so Dr. Thomas Brauner, CEO von SPS. “Wir sind damit noch besser positioniert, Komplettlösungen für den gesamten Sprache-zu-Text-Prozess anzubieten, einschließlich hochwertiger Spracherkennungs- und Workflow-Software, marktführender Diktierhardware und zugehörigen Dienstleistungen.”

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 4voice werden übernommen, die Marke 4voice bleibt erhalten, einschließlich aller Produkte und Kontaktpunkte für 4voice-Kundinnen und Kunden. Mit der Übernahme von 4voice verfolgt SPS eine Buy-and-Build-Strategie, die auf den Stärken von 4voice aufbaut, und das Geschäft von 4voice durch die Nutzung von Synergien und Investitionen durch SPS weiter ausbaut, um das Wachstum von 4voice, insbesondere im medizinischen Markt in der DACH-Region, nachhaltig zu steigern.

 

Quelle: www.dictation.philips.com

WESTCAM wächst und holt Großauftrag

Der Tiroler Technologie Entwickler trotzt der Pandemie und plant eine weitere Expansion.

Mils, 02.10.2021 – Der Tiroler Technologie-Entwickler Westcam hat trotz der Corona-Pandemie volle Auftragsbücher und will wachsen. Das Unternehmen profitiert vor allem vom starken Trend zur Digitalisierung und Automatisierung in der Industrie. Das Thema tut uns sehr gut, sagt Westcam Geschäftsführer Markus Ebster zur TT. Aktuell hat die Hightech Firma mit Sitz in Mils einen Großauftrag aus Oberösterreich an Land gezogen. Das Unternehmen Hammerer Aluminium Industries, kurz HAI, bestellte eine 3D-Messmaschine zur automatisierten Qualitätskontrolle von Aluminium-Strangpressprofilen. Solche Profile werden vor allem in der Automobilindustrie gebraucht. Der Auftragswert liege bei einer knappen halben Million Euro, erklärte Ebster. Auch KTM, Plansee und Thöni zählen zu Kunden in diesem Segment.

Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Westcam-Firmengruppe mit rund 70 Mitarbeitern (davon 50 in Mils) trotz der pandemiebedingten wirtschaftlichen Auswirkungen einen Gesamtumsatz von mehr als 19 Mio. Euro. 2021 läuft sehr gut, wir haben zurzeit Vollauslastung, sagte Ebster. Auch neue Mitarbeiter werden gesucht, wobei sich die Suche allerdings als eher schwierig gestaltet. Heuer wird ein Umsatz von deutlich über 20 Millionen erwartet.

Westcam hat den Hauptsitz in Mils bei Hall und verfügt über sieben Niederlassungen und Repräsentanzen in Österreich und Tschechien. Eine weitere Auslandsexpansion wird geprüft. Wir sind am Schauen, sagte Ebster. Sollte sich eine Möglichkeit ergeben, werde man diese ergreifen. Westcam ist seit mehr als 31 Jahren auf die Lösung technischer Prozesse spezialisiert und bietet Beratung, Implementierung und Betreuung von Software und Messsysteme sowie Automatisierungslösungen an. Seit 2017 hat Westcam die Beteiligungsgesellschaft Invest AG der Raiffeisengruppe Oberösterreich mit an Bord.

Quelle: Tiroler Tageszeitung vom 02.10.2021 / Autor: Nina Werlberger

WESTCAM wächst und holt Großauftrag

Der Tiroler Technologie Entwickler trotzt der Pandemie und plant eine weitere Expansion.

Mils, 02.10.2021 – Der Tiroler Technologie-Entwickler Westcam hat trotz der Corona-Pandemie volle Auftragsbücher und will wachsen. Das Unternehmen profitiert vor allem vom starken Trend zur Digitalisierung und Automatisierung in der Industrie. Das Thema tut uns sehr gut, sagt Westcam Geschäftsführer Markus Ebster zur TT. Aktuell hat die Hightech Firma mit Sitz in Mils einen Großauftrag aus Oberösterreich an Land gezogen. Das Unternehmen Hammerer Aluminium Industries, kurz HAI, bestellte eine 3D-Messmaschine zur automatisierten Qualitätskontrolle von Aluminium-Strangpressprofilen. Solche Profile werden vor allem in der Automobilindustrie gebraucht. Der Auftragswert liege bei einer knappen halben Million Euro, erklärte Ebster. Auch KTM, Plansee und Thöni zählen zu Kunden in diesem Segment.

Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Westcam-Firmengruppe mit rund 70 Mitarbeitern (davon 50 in Mils) trotz der pandemiebedingten wirtschaftlichen Auswirkungen einen Gesamtumsatz von mehr als 19 Mio. Euro. 2021 läuft sehr gut, wir haben zurzeit Vollauslastung, sagte Ebster. Auch neue Mitarbeiter werden gesucht, wobei sich die Suche allerdings als eher schwierig gestaltet. Heuer wird ein Umsatz von deutlich über 20 Millionen erwartet.

Westcam hat den Hauptsitz in Mils bei Hall und verfügt über sieben Niederlassungen und Repräsentanzen in Österreich und Tschechien. Eine weitere Auslandsexpansion wird geprüft. Wir sind am Schauen, sagte Ebster. Sollte sich eine Möglichkeit ergeben, werde man diese ergreifen. Westcam ist seit mehr als 31 Jahren auf die Lösung technischer Prozesse spezialisiert und bietet Beratung, Implementierung und Betreuung von Software und Messsysteme sowie Automatisierungslösungen an. Seit 2017 hat Westcam die Beteiligungsgesellschaft Invest AG der Raiffeisengruppe Oberösterreich mit an Bord.

Quelle: Tiroler Tageszeitung vom 02.10.2021 / Autor: Nina Werlberger

Invest AG und OÖ Invest sichern Wachstumsfinanzierung der
Kapsch BusinessCom AG

14. Juli 2021

Das österreichische Traditionsunternehmen Kapsch ordnet zur Vorbereitung für die nächste Generation ihre Firmenstruktur neu. Dabei werden die Kapsch TrafficCom (KTC) und Kapsch BusinessCom (KBC), beides rechtlich und wirtschaftlich unabhängige Unternehmen, zwischen den drei Familienstämmen aufgeteilt. Kari Kapsch, der über seine Stiftung die KBC übernimmt, vertraut bei der weiteren Expansion den Private Equity Gesellschaften von Raiffeisen OÖ. Die Invest AG und OÖ Invest GmbH & Co OG werden sich – vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörde – mit insgesamt 23,2 Prozent an der gemeinsamen Holding beteiligen.

 

Weichen für erfolgreiche Entwicklung vor 20 Jahren gelegt

„Die Invest AG und die RLB OÖ sind der ideale Partner für die weitere Expansion der KBC. Sowohl Invest AG als auch RLB OÖ waren vor mehr als 20 Jahren Partner bei der Gründung des KBC Vorgängerunternehmens (Schrack BusinessCom) und haben damals gemeinsam mit dem Management die Weichen für die weitere erfolgreiche Entwicklung gelegt“, bekräftigt Franz Semmernegg, Vorstand der KBC. So konnte die Invest AG bereits zwischen 1999 und 2001 die Vorgängerfirma der KBC im Zuge eines Management Buyouts unterstützen und hat 2002 ihre 35 Prozent erfolgreich an die Firma Kapsch verkauft. Kapsch fungierte in weiterer Folge als wichtiger strategischer Partner. Seither hat die KBC die Transformation vom reinen Anbieter für Telekommunikationsanlagen hin zum Spezialisten von Gesamtlösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie erfolgreich vollzogen. Im größten Wachstumssegment der digitalen Produkte werden u.a. das eigene Cyber Defence Center betrieben sowie individuelle Softwareapplikationen entwickelt.

 

Durchschnittliches Wachstum von mehr als neun Prozent

Die KBC beschäftigt 1.550 Mitarbeiter und erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von knapp 460 Millionen Euro. Das Unternehmen verzeichnete in den letzten fünf Jahren ein durchschnittliches jährliches Wachstum von mehr als neun Prozent. Die Strategie ist klar auf Expansion ausgerichtet, man möchte sich mittelfristig als Hauptplayer im Bereich Digitalisierung und IT-Dienstleistungen im DACH-Raum etablieren.

Investmentmanager The Carlyle Group und Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe stellen Wachstumskapital für Logistik-Roboter-Produzenten AGILOX zur Verfügung

22. Juni 2021

Der internationale Investmentmanager The Carlyle Group hat eine Vereinbarung zur Beteiligung an AGILOX unterzeichnet, einem technologisch führenden Anbieter schwarm-intelligenter, autonomer und mobiler Robotersysteme (AMR) für die Automatisierung von Prozessen in der Intralogistik. Carlyle und der bisherige Investor, die Raiffeisen Invest Private Equity Gruppe, stellen im Rahmen der Transaktion signifikantes Wachstumskapital für die weitere internationale Expansion sowie die Entwicklung neuer Produkte zur Verfügung. Sowohl die Gründer von AGILOX als auch Raiffeisen Invest werden nach Umsetzung der Transaktion mit einem wesentlichen Anteil an AGILOX beteiligt bleiben. Die Transaktion steht unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Kartellbehörden. Über Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

AGILOX entwickelt und produziert fahrerlose Logistik-Roboter, deren Technologie sich auf künstliche Intelligenz stützt. Das Unternehmen setzt mit einem auf Schwarmintelligenz basierenden Steuerungssystem, uneingeschränkter omnidirektionaler Bewegungsfreiheit, höchster Navigationspräzision und sehr einfacher Bedienbarkeit aktuell neue Maßstäbe im automatisierten Transport paletten-basierter Ladungsträger. AGILOX hat seinen Sitz im österreichischen Neukirchen bei Lambach sowie einen Standort in Georgia, USA, und ist weltweit in den wichtigsten Märkten für Intralogistikautomation über Partner vertreten. Zur schnell wachsender Kundenbasis von AGILOX zählen zahlreiche multinationale Marktführer aus den Branchen Automobil, Konsumgüter, Maschinenbau, Logistik sowie diversen anderen produzierenden Industrien.

Kapital und globales Netzwerk von Carlyle werden das Wachstum des Unternehmens weiter beschleunigen und dazu beitragen, dass AGILOX die Chancen im schnell wachsenden AMR-Markt nutzen kann. Das Eigenkapital für die Transaktion wird von Carlyle Europe Technology Partners (CETP) IV bereitgestellt, einem Fonds der 1,35 Milliarden Euro verwaltet und primär in europäische Technologie-, Medien- und Telekommunikations-Unternehmen investiert.

Franz Humer, CEO von AGILOX: „Mit Carlyle konnten wir unseren Wunschpartner gewinnen, der neben einem internationalen Netzwerk auch ein weitreichendes Verständnis unserer Branche sowie Erfahrung in der Begleitung von schnell wachsenden Technologie-Unternehmen mitbringt. Das Investment von Carlyle bedeutet für AGILOX einen großen Schritt nach vorne. Gemeinsam mit Carlyle werden wir unsere internationale Expansion weiter beschleunigen sowie die Entwicklung neuer Produkte intensivieren. Unsere Vision ist es, gemeinsam mit Carlyle aus AGILOX einen globalen Marktführer im Bereich der intelligenten fahrerlosen Transportsysteme zu entwickeln.”

Thorsten Dippel, Managing Director im CETP Advisory Team: „AGILOX passt perfekt zur Strategie von CETP. Wir werden unsere langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit gründergeführten, wachstumsstarken Technologieunternehmen und das globale Carlyle-Netzwerk einsetzen, um AGILOX auf dem Weg zum globalen Marktführer zu unterstützen. Wir sind sehr beeindruckt von dem Team von AGILOX, der disruptiven Technologie und den Produkten sowie der Blue-Chip-Kundenbasis und den hervorragenden Kundenreferenzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Gründern und dem Team von AGILOX und darauf, die globale Wachstumsstrategie des Unternehmens voranzutreiben.”

Daniel Haider, Geschäftsführer Raiffeisen Oberösterreich Invest und stellvertretender Leiter Beteiligungsmanagement der Raiffeisenlandesbank OÖ: „Nachdem wir AGILOX bereits seit der Markteinführung 2017 begleiten, freut es uns, gemeinsam mit Carlyle nun den nächsten Wachstumsschritt zu realisieren. Mit Carlyle als Partner wird AGILOX ein eigenständiges oberösterreichisches Unternehmen bleiben und der Firmenstandort in Oberösterreich wird weiter ausgebaut. Das hohe Interesse zahlreicher internationaler Investoren bestärkt uns in der Einschätzung, dass AGILOX das Potenzial hat, ein globaler Marktführer zu werden.“

Über AGILOX:
AGILOX ist ein technologisch disruptiver Anbieter von intelligenten fahrerlosen Transportsystemen (FTS). Mit dem AGILOX ONE für geringe Hubhöhen und Lasten und dem AGILOX OCF für mittlere Hubhöhen und Lasten addressiert AGILOX die wichtigsten Anwendungsfälle der pallettenbasierten Intralogistikautomation. Über eigene Standorte in Europa und USA sowie einem globalen Partnernetzwerk ist AGILOX in den wichtigsten Märkten für Intralogistikautomation vertreten. www.agilox.net.

The Carlyle Group
The Carlyle Group (NASDAQ: CG) ist ein global aufgestellter Investmentmanager mit großer Branchenexpertise, der privates Kapital in den Segmenten Global Private Equity, Global Credit und Investment Solutions anlegt. Zum 31. März 2021 verwaltet Carlyle rund 260 Milliarden USD. Carlyles Ziel ist es, intelligent zu investieren und Werte für Investoren, Portfolio-Unternehmen und Communities zu schaffen. Carlyle beschäftigt über 1.800 Mitarbeiter in 29 Büros auf fünf Kontinenten.
www.carlyle.com

Raiffeisen Invest
Die Dachmarke Raiffeisen Invest Private Equity steht für vier rechtlich selbstständige Private Equity Fonds von Raiffeisen Oberösterreich, die sich auf die Finanzierung und Begleitung von Unternehmen unterschiedlicher Größen mit Eigenkapital sowie eigenkapitalähnlichem Mezzaninkapital spezialisiert haben. Die Fonds der Raiffeisen Invest Private Equity sind als stabiler und finanzstarker Mitunternehmer der Chancengeber für bestmögliche unternehmerische Freiheit. Als führende Beteiligungsgesellschaften Österreichs unterstützen sie sowohl finanziell als auch strategisch als Sparring Partner mit langjähriger Erfahrung und Expertise. www.raiffeisen-invest.at

Neues Management beim Traditionsunternehmen Leguna Nährmittel GmbH.

31. Mai 2021

Das Traditionsunternehmen Leguna Nährmittel GmbH verarbeitet am Standort in Mauerkirchen bereits seit 1927 Milch und gilt als Spezialist für die Produktion von Walzenmilchpulver für die Schokoladenindustrie. Im Zuge des geplanten altersbedingten Ausscheidens des bisherigen Geschäftsführers und Gesellschafters Adolf Dechant übernimmt jetzt mit dem bisherigen Key Account Manager für Molkereikunden in Mitteleuropa Hubert Rögl sowie den beiden Betriebsleitern Kurt Wiesbauer und Rudolf Schmidbauer ein neues Management das Unternehmen. Ermöglicht wird dies durch ein Finanzierungspaket aus Kreditfinanzierung und stiller Beteiligung der Raiffeisenbank Region Altheim und Raiffeisen KMU Invest AG.

 

Standort und Arbeitsplätze gesichert

 

Mit der Übernahme des neuen Managements sind der Standort und die insgesamt 16 Arbeitsplätze abgesichert. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, Leguna in die Zukunft zu führen und unsere Partner aus der Schokoladen- und Süßwarenindustrie weiterhin mit hochwertigen Produkten mit Top-Qualität versorgen zu können“, so Hubert Rögl, der gemeinsam mit den langjährig erfahrenen Betriebsleitern Kurt Wiesbauer und Rudolf Schmidbauer weiteres Wachstum plant. Auch Adolf Dechant war es ein großes Anliegen, dass die Arbeitsplätze und die Fortführung des Betriebes durch diese Übernahme bestehen bleiben.

 

Betriebsnachfolge mittels Kombination aus Kreditfinanzierung und stiller Beteiligung

 

Die Finanzierung dieser Nachfolgelösung erfolgt durch eine Kreditfinanzierung der Raiffeisenbank Region Altheim sowie ergänzend einer stillen Beteiligung durch die Raiffeisen KMU Invest AG. „Wir haben uns für Raiffeisen entschieden, weil wir dadurch einen regionalen, finanziell starken und zuverlässigen Partner an Bord holen und gleichzeitig unabhängig in der weiteren operativen Entwicklung sein können“, erläutert Hubert Rögl die Gründe der Entscheidung für Raiffeisen als Finanzpartner und Mitgesellschafter. Friedrich Geisberger, Vorstand der Raiffeisenbank Region Altheim: „Die Sicherung des Standortes und der Arbeitsplätze in Mauerkirchen war uns aufgrund unserer regionalen Verantwortung ein großes Anliegen. Es freut uns daher, dass wir dem neuen Management gemeinsam mit der Raiffeisen KMU Invest AG ein optimales Finanzierungspaket sowohl für die Übernahme der Anteile als auch für weiteres Wachstum anbieten konnten.“

 

Über Leguna Nährmittel GmbH

 

Die Leguna Nährmittel GmbH mit Standort in Mauerkirchen im Bezirk Braunau hat sich auf die Herstellung von walzengetrockneten Milchpulver-Produkten spezialisiert. Das qualitativ hochwertige Milchpulver wird mittels Walzentrocknung hergestellt. Als Rohstoffe für die Produktion werden verschiedenste Milchkomponenten wie Milchkonzentrate, Sahne, Butter und Milchpulver verwendet. Mit dem speziellen Herstellungsverfahren kann Leguna Nähmittel GmbH die Pulvereigenschaften individuell an die Kundenanforderungen anpassen. So produziert das Unternehmen Walzenvollmilchpulver (26%), Walzensahnepulver (42%) aber auch Spezialprodukte nach Kundenwunsch, die sich insbesondere für die Schokoladen-, Süßwaren- und Eisherstellung eignen. Die Vorteile von walzengetrocknetem Milchpulver für den Einsatz in diesen Industrien sind vielfältig.

 

 

Foto von links nach rechts: Georg Brünner, Friedrich Gaisberger (beide Raiffeisenbank Region Altheim), die neuen Firmen-Chefs Kurt Wiesbauer und Hubert Rögl, Herbert Reiter und Daniel Haider (beide Raiffeisen Invest).

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